Unser Portrait
Der Einzelne profitiert von der Solidargemeinschaft – seit 1967
Die Natur macht es uns anschaulich vor, dass eine Gemeinschaft mehr erreicht als der Einzelne. Eine Biene allein kann zum Beispiel keinen Honigtopf füllen – dies gelingt erst im Verbund.
Das gleiche Prinzip findet sich auch bei der EZVK wieder. Denn um auch den nichtbeamteten Mitarbeitern im kirchlich-diakonischen Dienst die Rente zu versüßen, haben sich im Jahre 1967 die Arbeitgeber evangelischer Landeskirchen und der Diakonie zusammengeschlossen und eine Anstalt des öffentlichen Rechts gegründet. Bei der betrieblichen Altersversorgung hat so jeder Versicherte eine starke Solidargemeinschaft an seiner Seite. Heute profitieren bereits rund 62.000 Rentner, über 500.000 Versicherte und mehr als 7.000 Arbeitgeber davon.
Die EZVK arbeitet eng mit anderen Zusatzversorgungskassen der Kirche und Diakonie zusammen: der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse Baden , der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen, der Zusatzversorgungskasse der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands.
Darüber hinaus ist die EZVK Mitglied der Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung (AKA). Wir unterliegen der Versicherungsaufsicht des Landes Hessen.

